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Richtige Hautpflege fördert das Wohlbefinden
(r-g-z). Die Haut ist der Spiegel unserer Seele. Mal gerötet,
mal blass zeigt sie besonders im Gesicht für jedermann sichtbar
unser Befinden an: Von freudig erregt bis zu Tode betrübt.
Redensarten, wie "Das geht mir unter die Haut" belegen, wie
sehr Haut und Seele von jeher mit einander verknüpft sind.
So weist das größte Organ des Körpers Ausschläge und allergische
Reaktionen auf, wenn uns etwas zuwider läuft oder uns die
Belastungen des Alltags über den Kopf wachsen. Hauterkrankungen
sind somit ein wichtiges Indiz für ein körperliches Ungleichgewicht.
Entsprechend gestört ist dann auch die Schutzfunktion, mit
der die Haut den Körper vor äußeren Einflüssen bewahrt. Denn
nur wenn die Haut auch wirklich intakt ist, kann sie sich
gegen das Eindringen von Allergenen, Bakterien und chemischen
Substanzen wehren. Wer sich und seinem Körper etwas Gutes
tun möchte, sollte neben Sport, einer ausgewogenen Ernährung
und mentalen Pausen demnach auch darauf achten, die äußere
Schutzhülle seines Körpers adäquat zu pflegen. Spezielle Kindersalbe
kann durch ihre natürlichen, rückfettenden und reizlindernden
Bestandteile trockene, gerötete und gereizte Hautpartien dabei
unterstützen, sich zu regenerieren und ihre Barrierefunktion
aufrecht zu erhalten. Täglich angewendet lindert die in Apotheken
erhältliche Salbe Entzündungen und macht Zonen wie Ellenbogen,
Kniebeugen, Gesicht und Lippen sowie raue und rissige Hände
bei Kindern wie Erwachsenen wieder zarter. In Kinderkliniken
erfolgreich getestet, hat sich die Kindersalbe bereits als
therapiebegleitende Pflege bei Neurodermitis bewährt.
Weitere Informationen: Dr. Beckmann GmbH Moosdorfstraße 1
82229 Seefeld 08152-9871-50 http://www.drbeckmann.de
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Für die gesunde Haut
(djd). Schon Cleopatra und Nofretete schätzten den wohltuenden
Saft der Aloe Vera für ihre tägliche Schönheitspflege. Und
selbst Paracelsus, Christoph Kolumbus und Alexander der Große
setzten die Wüstenlilie ein. Großer Wertschätzung erfreut
sich die Pflanze bei den Naturvölkern, die sie als "Quelle
der Jugend" oder "Lebenselexier" bezeichnen. Heute haben umfangreiche
dermatologische Tests die hohe Wirksamkeit und die ausgezeichnete
Hautverträglichkeit der Aloe Vera Pflanze bewiesen. Daher
setzt auch die "Dr. Storz Aloe Vera Kosmetik" auf dieses bewährte
Hautpflegemittel, das als 97,5-prozentiges Gel (hergestellt
aus Aloe Vera Konzentrat), Hautlotion, Haut-Funktions-Öl,
Waschlotion und Shampoo nur in der Apotheke erhältlich ist.
Mehr als 160 verschiedene Naturstoffe, wie wertvolle pflanzliche
Wirkstoffe, lebenswichtige Aminosäuren, hautaktive Vitamine
und Enzyme sowie unentbehrliche Spurenelemente, sind in dieser
pflegenden und schützenden Serie für Jung und Alt enthalten.
Der Hauptbestandteil, die Aloe Vera, wird nur aus Texas, einem
der professionellsten Anbaugebiete mit gleich bleibend hohen
Rohstoffqualitäten, bezogen. Verarbeitet wird ein hoch konzentriertes
Aloe Vera Pulver. Durch sorgfältige Auswahl der weiteren Einzelkomponenten
wird eine hochwertige Kosmetik hergestellt, die einen optimalen
Schutz vor mikrobieller Verkeimung der Produkte bietet und
höchste Reinheit garantiert.
Weitere Informationen: RIEMSER Arzneimittel AG Storz An der
Wiek 7 17493 Greifswald - Insel Riems www.riemser.de
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Wie viel Schwitzen ist für den Körper gut?
(r-g-z). Mit Joggen, Walken oder durch regelmäßige Besuche
im Fitness-Studio bringt man seinen Körper wieder in Frühjahrs-Form.
Das richtige Schwitzen gehört dazu - es hat die Funktion einer
Klimaanlage für den Körper, der sonst quasi innerlich verkochen
würde. Besonders wichtig wird dieser Kühlungseffekt an den
ersten warmen Tagen, beim Frühlings-Kurztrip in sonnige Gefilde
oder beim anstrengenden Langstreckenlauf. Doch mehr Schweiß
bedeutet keine bessere Kühlung: Ein großer Teil der salzigen
Tropfen rinnt vom Körper ab und kann nicht verdunsten. Was
aber tun, wenn man nicht aufhört zu schwitzen und auch das
Deo nichts mehr nutzt? Mit einer bewährten Therapie helfen
so genannte Iontophorese-Geräte: Hände oder Füße werden in
zwei Wasserbecken getaucht, zwischen denen Elektroden eine
geringe Spannung aufbauen. Ein Wechsel- oder Gleichstrom von
15 bis 20 Milli-Ampere, der auf angenehm prickelnde Weise
durch den Körper geleitet wird, reicht aus, um den Informationsfluss
zwischen Nerven und Schweißdrüsen langsamer fließen zu lassen.
Auf diese Weise lernt der Körper in der richtigen Dosis zu
schwitzen - und man hält unangenehmen Körpergeruch in Schach.
Internet: www.idromed.de
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Sanfter Strom gegen den Schweiß
(r-g-z). Ein feuchter Händedruck macht einen denkbar schlechten
Eindruck bei demjenigen, der ihn bekommt. Und genau da fängt
für viele Menschen das Problem an: Sie schwitzen zuviel, leiden
unter der so genannten Hyperhidrose (griechisch hyper = zuviel,
hidros = Wasser), die langsam zur Volkskrankheit wird. Normalerweise
wirkt Schwitzen wie ein Kühlsystem für den Körper. Schweiß,
der auf der Haut verdunstet, entzieht dem Organismus überschüssige
Wärme. Mehr Schwitzen bedeutet deshalb nicht bessere Kühlung.
Wenn Angst oder Aufregung die zahlreichen Schweißdrüsen an
Händen, Füßen oder unter den Achseln aktivieren, wird die
Blutversorgung von den äußeren Hautschichten ins Körperinnere
verlagert. Die Folge: Die Haut wird bleich, ist schlechter
durchblutet - und streng riechende Tropfen rinnen an der kalten
Haut herab, ohne zu verdunsten. Ein Albtraum für alle, die
im Job vielen die Hand schütteln müssen wie Banker oder die
wie Friseure auf ihrer Hände Arbeit angewiesen sind. Wenn
das Deo nichts mehr nützt, hilft ein sanfter, medizinisch
verordneter Strom die Aktivität der Schweißdrüsen zu bremsen:
Bei Iontophorese-Geräten taucht man Hände oder Füße in zwei
Wasserwannen, zwischen denen Elektroden eine geringe Spannung
aufbauen. Ein Strom von 15 bis 20 Milli-Ampere, der auf diese
angenehm prickelnde Weise durch den Körper geleitet wird,
reicht aus, um den Informationsfluss zwischen Nerven und Drüsen
langsamer fließen zu lassen - die Schweißproduktion wird nach
einigen Behandlungen gedrosselt. So können die bis zu zehn
Prozent der Bevölkerung, die sich wünschen, weniger zu schwitzen,
ihr Leiden mit ärztlicher Unterstützung dauerhaft und ohne
Nebenwirkungen in den Griff bekommen: Hat der Hautarzt festgestellt,
dass das Iontophorese-Gerät wirkt und keine anderen Krankheiten
für das übermäßige Schwitzen verantwortlich sind, kann er
es verordnen und die Krankenkasse übernimmt 98 Prozent der
Kosten.
Internet: www.idromed.de
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