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Grippeschutzimpfung nicht vergessen!
(vera - 11.10.2004) (dgk) Auch wenn das Wetter den Gedanken
noch nicht unbedingt nahe legt, sollte doch daran gedacht
werden, bereits ab Anfang Oktober einen Termin zur Grippeschutzimpfung
einzuplanen. Die nach wie vor vielfach unterschätzte Bedeutung
der Impfung lässt sich nicht zuletzt mit eindrucksvollen statistischen
Daten belegen. So wurden nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft
Influenza (AGI) für die Saison 2003/04 etwa 14.000 bis 17.000
grippebedingte Klinik-Einweisungen - darunter 9.000 bis 10.000
Kinder unter 5 Jahren -, rund 1,4 Millionen Arztbesuche wegen
Grippe und rund 500.000 Krankschreibungen geschätzt. Bei der
Influenza geht alles meist ganz schnell: Plötzlich und unerwartet
fühlt man sich schwer krank, hat hohes Fieber, Kopf-, Glieder-
und Muskelschmerzen. Dazu gesellen sich Husten und andere
Beschwerden der Atemwege.
Häufigste Komplikationen der Virusgrippe sind Lungenentzündungen.
Meistens handelt es sich um Bakterien wie Pneumokokken, die
sich auf den durch die Influenza-Viren bereits vorgeschädigten
Atemwegen ansiedeln und Lungenentzündungen auslösen. Die Influenza
kann zu einer Herzmuskel-Entzündung oder zu einer Lungen-Entzündung
führen. Dies ist umso bedrohlicher, als beide Erkrankungen
zu Beginn unspektakulär - Symptome zunächst nur: Müdigkeit,
Schlappheit - verlaufen und also häufig erst spät erkannt
werden.
Die Influenza-Schutzimpfung ist allen älteren Menschen über
60 Jahre und allen Personen mit erhöhter gesundheitlicher
Gefährdung aufgrund eines Grundleidens empfohlen. Dazu gehören
Personen mit chronischen Lungenerkrankungen wie zum Beispiel
Asthma, mit Herz- Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankungen,
Diabetes mellitus und anderen Stoffwechselkrankheiten, multipler
Sklerose, erworbener und angeborener Immundefizienz.
Zudem sollten sich Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen,
klinisches und Pflege-Personal sowie Personen, die in Einrichtungen
mit umfangreichem Publikumsverkehr arbeiten, impfen lassen.
Die Grippeschutzimpfung muss jedes Jahr erneuert werden. Grund
ist die ständige Veränderung der Viren. Deshalb wird der Impfstoff
aktuell angepasst und wirkt dann gegen die gerade zirkulierenden
Erreger.
Weitere Informationen unter www.dgk.de, Stichwort: Influenza.
Pressemitteilung des DGK, des deutschen grünen Kreuzes
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Mit Putenfleisch fit in den Olympia-Sommer
Bei Profis wie bei Freizeitsportlern ist die richtige Ernährung
das A und O
(djd/nl). Rekorde, Nervenkitzel und jede Menge Medaillen
- mit den Olympischen Spielen 2004 in Athen steht ein sportliches
Großereignis bevor. Millionen Zuschauer werden live an den
Bildschirmen mitverfolgen, wenn 11.000 Sportler in 28 Disziplinen
um Gold, Silber und Bronze ringen. Das Motto "Dabei sein ist
alles!" muss sich nicht auf das Daumendrücken vor dem Fernseher
beschränken: Vom olympischen Geist beflügelt, macht Joggen,
Skaten oder Schwimmen noch mehr Spaß. Für Olympioniken wie
Freizeitsportler ist nicht nur das Training sondern auch die
Ernährung entscheidend. "Kohlenhydratreiche Lebensmittel sind
für Sportler besonders wichtig. Als Faustregel für die Energieaufnahme
gilt: 60 Prozent Kohlenhydrate, 25 Prozent Fett und 15 Prozent
Eiweiß", rät Diplom-Oecotrophologe Uwe Schröder vom Institut
für Sportnährung in Bad Nauheim. Bei der Eiweißversorgung
ist Klasse statt Masse ausschlaggebend. "Mageres Fleisch wie
zum Beispiel von der Pute ist eine hochwertige Proteinquelle.
Es enthält Aminosäuren in einer Zusammensetzung, die der des
menschlichen Muskeleiweißes sehr ähnlich ist", erklärt Schröder.
Das heißt: Dieses Eiweiß kann besonders leicht umgewandelt
und für den Muskelaufbau genutzt werden. Vitamine dürfen bei
der Sportlerernährung nicht zu kurz kommen. "Auch in dieser
Hinsicht hat es Putenfleisch in sich: Eine Portion Brustfleisch
deckt fast 60 Prozent der Zufuhrempfehlung für Frauen an Vitamin
B6", so Schröder. Zudem ist es reich an wichtigen Mineralstoffen
wie Kalium, Zink und Eisen. Für unbeschwerten Genuss sollten
Verbraucher beim Kauf von Putenfleisch auf die D/D/D-Herkunftskennzeichnung
achten. Die drei "D" zeigen, dass das Tier in Deutschland
geboren, aufgezogen und geschlachtet wurde. Die hiesigen Tier-
und Verbraucherschutzbestimmungen gelten international als
beispielhaft. Ob als leckeres Sandwich während des Sports
oder als kalorienarmer Putenbrustsalat während der Live-Übertragung
aus Athen: Mit Pute stehen Sportbegeisterte auf der Siegerseite.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.deutsche-puten.de
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Comeback des ältesten Drinks der Welt
Patent der Düsseldorfer Stadtwerke fördert Doping am Arbeitsplatz
(djd/jcom). Spätestens durch unsere Trinkgewohnheiten sind
wir "Westler" den Angehörigen vieler anderer Kulturen suspekt:
Unentwegt schütten wir gesüßte oder gesäuerte oder gar alkoholische
Flüssigkeiten in uns hinein - anstatt das zu trinken, was
die Natur uns zugedacht hat. Klares, kühles Wasser. Wasser
ist aber auch die Grundlage für unsere geistige Beweglichkeit.
Denn nach dem Blut ist unser Gehirn das wasserreichste Element
unseres Körpers. Schon eine geringfügige Flüssigkeitsunterversorgung
lässt es einen Gang tiefer schalten. Ein waches Bewusstsein
ist für den Körper nicht lebensnotwendig - für ein funktionierendes
Büro sehr wohl. In Büros wird deshalb immer weniger Kaffee,
dafür aber umso mehr Wasser getrunken, nicht Mineralwasser,
das zusätzlich zur Übersäuerung des Körpers beiträgt, sondern
ganz einfach Trinkwasser. Denn es gehört zu unseren reinsten
Lebensmitteln. Hier setzt eine Erfindung der Stadtwerke Düsseldorf
AG an. Sie verwandelt reines Leitungswasser in ein komfortables
Genussmittel: jederzeit kühles und trinkfertiges Tafelwasser.
Das mit allen Schutzrechten versehene SODA JET-Verfahren,
das von dem renommierten Wasseraufbereiter Grünbeck, Höchstadt/Donau
vertrieben wird, hat alle Chancen, hierzulande dem Wassertrend
vom Grundnahrungsmittel hin zum Genussartikel endgültig zum
Durchbruch zu verhelfen.
Denn anders als bei bekannten Tischsprudlern muss beim Trinkwasser
nach Düsseldorfer Art nicht erst umständlich in eine Flasche
abgefüllt und anschließend mit Kohlensäure versetzt werden.
Vielmehr kann sich der Durstige aus einer 1,5 Meter hohen
Säule sprudelndes, gut gekühltes Tafelwasser direkt aus der
Trinkwasserleitung ins Glas zapfen - je nach Geschmack mit
viel Kohlensäure als "Tafelwasser Classic" oder mit wenig
Kohlensäure als "Tafelwasser Light". Schulen und Kindergärten
haben die Leistungssteigerung durch Wasser entdeckt und diese
neuartien Geräte im Einsatz.
Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH
Jürgen Bowe
Industriestr. 1
89420 Höchstadt a.d. Donau
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Kinderkrebsgruppe
Balu
... das ist das Ziel der Psychosozialen Krebsnachsorge, und
besonders bei Kindern gelingt dies fast immer.
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Medizin-aktuell
medizin-aktuell.de ist ein Informationsdienst forschender Pharmaunternehmen
für Ärzte und Apotheker. Gemeinsames Ziel ist es, täglich zuverlässige
Informationen und praxisrelevante Services für den Therapieerfolg
zu bieten!
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medizin.de
Datenbank der Medizin-Server Deutschlands.
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ArztPartner
deutscher medizinischer Informationsdienst.
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Diatetes
Rat und Tat und Adressen zum Thema Diabetes.
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Hilfe bei Neurodermitis
(djd). Drei Millionen deutsche Neurodermitiker würden viel
darum geben, wenn dieser quälende Juckreiz endlich aufhören
würde. Seit kurzem können sie aufatmen. Eine cortisonfreie
Creme verspricht den Ausstieg aus dem Teufelskreis zwischen
Jucken und Kratzen. Studien haben gezeigt, dass der aus dem
Naturstoff Ascomycin gewonnene Wirkstoff Pimecrolimus innerhalb
weniger Tage den Juckreiz stoppt. Wichtig ist eine sofortige
Anwendung bei den ersten Anzeichen von Rötung oder Juckreiz.
Denn dann kann die verschreibungspflichtige Creme, die unter
dem Markennamen "Elidel" in Apotheken erhältlich ist, sogar
als erstes Medikament das Auftreten neuer Neurodermitisschübe
verhindern. Mit einer deutlichen Verlängerung der beschwerdefreien
Zeiten gewinnen Betroffene neue Lebensqualität. Und dies,
ohne die Nebenwirkungen einer Behandlung mit Cortison fürchten
zu müssen. Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, wird die
Creme zweimal täglich auf die betroffenen Hautareale aufgetragen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.aktion-haut.de
oder von Montag bis Freitag zwischen 14 und 18 Uhr unter der
Hotline 01803-88 77 99.
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Rehawelt
Das erste Internetportal für chronische Erkrankungen Rehawelt
dient der ständig aktuellen Information und Hilfe für chronisch
Kranke und ist ein umfassendes elektronisches Netzwerk für alle,
die mit der Beratung, Behandlung und Versorgung der Betroffenen
und ihrer Angehörigen befasst sind.
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Gesunde
Knochen
Caltrate - das Magazin für gesunde Knochen.
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healthnet
services
Alles zum Thema Gesundheit. Deutsche Seite.
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Intelihealth
Englische Website. Alles zum Thema Gesundheit.
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Rheuma-Liga
Damit Millionen von Rheumakranken aktiv bleiben, wurden und
werden hier Betroffene gemeinsam mit Fachleuten und engagierten
Bürgern aktiv.
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NetDoktor
Das NetDoktor-Newsteam präsentiert Ihnen jeden Tag die wichtigsten
Meldungen aus allen Bereichen der Gesundheit und Medizin.
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Zahngesund
Informationen zur Zahngesundheit.
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Lifeline
Medizin. Ernährung. Psyche. Wellness. Expertenrat.
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