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Hausstaubmilben den Garaus machen
(djd). Nach Schätzungen des Bundesgesundheitsamtes leiden
über 30 Prozent der Deutschen an Allergien. Reizauslöser sind
in der Natur hauptsächlich Blütenpollen und Gräser, in den
eigenen vier Wänden Hausstaub, Tierhaare, Schimmelpilze und
vor allem Milbenkot, der sich bevorzugt an Matratzen und Bettdecken
befindet. Selbst die besten Staubsauger verloren bisher Staub.
Wirksame Abhilfe schafft nun der neue Staubsauger "Oxy³system"
des Hausgeräte-Herstellers AEG-Electrolux. Er sorgt für beste
Reinigungsleistung ganz ohne Staubaustritt am Gehäuse. Dank
eines einzigartigen versiegelten Gehäuses und durchdachter
Technik wird der gesamte Luftstrom, der durch den Sauger zirkuliert,
gefiltert. Was übrig bleibt, ist 99,95 Prozent saubere Luft.
Durch das interne Luftzirkulationssystem und die neuartige
Bodendüse, die so nah am Boden arbeitet wie keine andere Staubsaugerdüse,
ist gewährleistet, dass der Staub wirklich im Inneren des
Gerätes verschwindet - und dort auch bleibt. Denn das Gehäuse
des Systems ist luftdicht. Somit kann kein Schmutz aus Ritzen
und Fugen am Gerät wieder in die Raumluft austreten. Die Verbindungsstellen
von Gehäuse, Saugrohr und Düse sind so exakt gearbeitet, dass
kein Staubkorn entkommt. Die Abluft wird dann vom "Soft-Diffusionssystem"
mit HEPA-Filter sauber und angenehm im Raum verteilt und hinterlässt
nichts als reine Luft und keine unangenehmen Gerüche. Das
Gerät gibt es ab 349 Euro (unverbindl. Preisempfehlung).
Weitere Informationen: AEG Hausgeräte GmbH Muggenhofer Str.
135 90429 Nürnberg elisabeth.lokai-fels@aeg-hausgeraete.de
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Impfung gegen Heuschnupfen
Allergiker verabreicht sich selbst Tropfen unter die Zunge
(bera - 08.11.2004) (bera/pte) Eine neue Behandlungsform
von Allergien wird seit kurzem immer populärer, die im Gegensatz
zur bisher verbreiteten Hyposensibilisierung ohne Spritzen
auskommt. Bei der sublingualen Immuntherapie (SLIT) träufelt
der Patient mehrmals pro Woche einige Tropfen einer Allergenlösung
unter die Zunge. Die neue Methode erzielt unglaubliche Erfolge,
obwohl ihre Wirkungsweise noch kaum erforscht ist, so Natalija
Novak, Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie
an der Universität Bonn www.uni-bonn.de.
Zunächst befindet sich der Patient in einer zwei- bis vierwöchigen
"Induktionsphase", in der er das Allergen in aufsteigender
Dosierung einnimmt, bei Mehrfachallergikern erfolgt gegebenenfalls
eine Mischung aus zwei oder drei verschiedenen Substanzen.
In der anschließenden "Erhaltungsphase" muss die Therapie
dann möglichst kontinuierlich fortgesetzt werden. "In der
Allergen-Saison reduzieren wir allerdings die Tropfenzahl,
damit die Gesamtbelastung für die Immunabwehr nicht zu hoch
wird", erklärt Novak. Nach etwa drei Jahren sollte sich das
Immunsystem dann an das Allergen gewöhnt haben.
Allergien treten an der Mundschleimhaut extrem selten auf,
weshalb sie von der Forschern der Universitätsklinik Bonn
als Forschungsschwerpunkt herangezogen wird. "Dabei kommt
der Mund mit extrem vielen Allergie-Auslösern in engen Kontakt",
so Novak, "wahrscheinlich sogar mehr als die Nase." Während
diese bei einer Pollenattacke zuschwillt oder mit unangenehmen
Niesorgien reagiert, scheint irgendein Mechanismus in der
Mundschleimhaut derart heftigen Immunreaktionen vorzubeugen,
was für die Allergologen interessant ist. Manche Mundschleimhautzellen
sondern nach Allergenkontakt bestimmte Botenstoffe ab, die
scheinbar allergische Entzündungsreaktionen blockieren können.
Die SLIT ist also keine "Schluckimpfung", sondern funktioniert
auch, wenn kein Tropfen der Allergenlösung in den Verdauungstrakt
gelangt. Experten empfehlen einen frühen Behandlungsbeginn,
am besten schon im Kindesalter. Ohne Hyposensibilisierung
treten gerade bei jungen Patienten mit der Zeit häufig weitere
Allergien oder sogar ein allergisches Asthma auf. Die Sprühimpfung
ist neuesten Untersuchung zufolge ebenso erfolgreich wie die
bis dato angewandte Hyposensibilisierung, bei der sich die
Patienten einer dreijährigen Injektionsserie unterziehen.
Viele Patienten scheuen diese Behandlungsform aber wegen ihrer
Angst vor Spritzen.
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Hoffnung für chronisch Kranke
(r-g-z). Unser Immunsystem muss sich täglich gegen eine Vielzahl
von Umwelteinflüssen behaupten. Wer kennt das nicht: Husten,
Schnupfen, lästiges Jucken. Wenn die innere Abwehr nicht mehr
optimal funktioniert, sind zunehmend chronische Erkrankungen
wie Heuschnupfen, Allergien, Neurodermitis oder Asthma die
Folge. Betroffene erleben qualvolle Tage und Nächte und wollen
von den quälenden Symptomen befreit werden. In der Hoffnung
auf Erleichterung verbringen sie oft viele Stunden in Wartezimmern.
Bisherige Standardpräparate für diese Erkrankungen dämmen
lediglich die Symptome für die Dauer der Anwendung ein. Einen
radikal neuen Ansatz zur Behandlung der Ursachen bietet die
Autologe Immuntherapie (AHIT). Mit ihr kann vom Säugling bis
zum Senior jeder auf sanfte Weise gesund werden.
Mit der AHIT erfuhren bisher Tausende chronisch Kranke nachweislich
eine deutliche und langanhaltende Besserung. Dieses Therapiesystem
aktiviert die Selbstheilungskräfte mit körpereigenen Stoffen
des jeweiligen Patienten. Aus Blut und/oder Urin werden Steuersubstanzen
des Immunsystems konzentriert, aktiviert und zu individuell
abgestimmten Medikamenten aufbereitet. So wird das Immunsystem
ohne störende Nebenwirkungen wieder ins Lot gebracht. Unter
Anleitung des Hausarztes kann der Patient die AHIT selbst
durchführen.
Quelle: www.fbm-pharma.de
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Ob Orchester, Freundin oder Chef - Husten macht selten einen
guten Eindruck
Schon beim Hustenreiz sollte man aktiv werden und nicht auf
den Husten warten
(djd). Typisch: Das Orchester spielt pianissimo, man könnte
eine Nadel fallen hören und Sie müssen husten. Oder man tauscht
den ersten innigen Kuss und ausgerechnet jetzt ... Hustenreiz
ist nervig, für uns selbst wie für unser Umfeld. Ein leichter
Hustenreiz gehört gerade bei Büroangestellten, die in trockener
Luft leben müssen, beinahe schon zum Alltag und macht auch
Telefonate nicht eben einfacher. Hier kann man sinnvoll vorbeugen.
In schweren Fällen wird man sicher zu "Antitussiva" mit Wirkstoffen
wie Kodein oder Noskapin greifen, Wirkstoffen, die den Hustenreflex
im Gehirn blockieren und rezeptpflichtig sind. Für leichtere
Fälle haben praktisch alle Apotheken auch Naturheilmittel
in der Schublade. Die reichen vom klassischen Fichtennadelsirup
bis zu wirkungsvollen Tees aus Kräutern wie Schlüsselblume,
Königskerze, Thymian, Anis oder Malven - heiß getrunken aus
der Thermoskanne eine Wohltat bei Husten. Bei beginnendem
Hustenreiz können auch echte Hustenbonbons eine Alternative
sein. Deutschlands ältester Bonbonspezialist Vivil z. B. hat
hier gleichermaßen Wirkungsvolles wie Leckeres auf Lager.
Ausgezeichnet schmeckt etwa Black Currant, ein mit Vitamin
C angereichertes Schwarze-Johannisbeer-Bonbon mit echten Fruchtauszügen. Und
der Kräuter-Mint enthält eine ganze Palette wertvoller Extrakte
aus naturheilkundlichen Pflanzen: Schlüsselblume, Holunder-,
Königskerzen- und Schafgarbenblüten, Thymian-, Brombeer-,
Salbei- und Lungenkrautblätter, Spitzwegerich, Fichtennadelspitzen,
Grüntee, Anis, Malvenblüten und Pfefferminze.
Die Aromen wurden so fein gemischt, dass man die Bonbons ohne
Übertreibung als Hustenbonbon-Genuss bezeichnen kann. Bonbonfans
warten erst gar nicht, bis der Hustenreiz auftaucht, sondern
lutschen schon mal präventiv. Auch Frauen gehören zu dieser
Gruppe, denn die Hustenbonbons sind eine Sünde wert: Sie sind
zuckerfrei und um 40 Prozent kalorienreduziert.
VIVIL A. Müller GmbH & Co. KG
Nicole Erb
Moltkestr. 33
77654 Offenburg
0781-478142
0781-478175
nicole.erb@vivil.de
www.vivil.de
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Deutscher
Allergie- und Asthmabund
In Deutschland leiden rund 16 % der Bevölkerung alljährlich
unter Heuschnupfen. ausgelöst wird der Heuschnupfen - in der
Fachsprache als Pollinosis bezeichnet - durch den Blütenstaub
(Pollen) von Bäumen (z. B. Birke, Erle), Sträuchern (z. B. Hasel),
Gräsern, Getreide (z. B. Roggen) und Kräutern (z. B. Beifuß).
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Ärztezeitung
Sammlung von Beiträgen zum Thema Heuschnupfen.
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Pressemitteilungen
Pressemitteilungen zum Thema Allergie.
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Pollenallergie
Herzlich willkommen bei pollenallergie.de. Reagieren Sie manchmal
allergisch? Dann sind Sie damit nicht allein: Während es noch
vor einem halben Jahrhundert nur etwa jeden Zehnten traf, reagiert
heute schätzungsweise jeder Vierte hierzulande allergisch auf
bestimmte körperfremde Stoffe.
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Pollenwarndienst
Der Deutsche Wetterdienst wird mit seinen Pollenflugvorhersagen
voraussichtlich Anfang März 2002 wieder beginnen.
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Donnerwetter
Pollenflug in Deutschland mit Karte.
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Wetterleuchten
Pollenflug-Kalender.
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Damit der Verbraucher nicht der Dumme ist
QUL-Qualitätssiegel schützt original Latexmatratzen vor billiger
(und vielleicht sogar gefährlicher) Nachahmung
(djd/jcom). Den Letzten beißen die Hunde. Häufig ist der Verbraucher
dieser Letzte. Vielleicht steht er ja Werbeaussagen skeptisch
gegenüber, doch wie, wenn eine Aussage gar nicht als Werbeaussage
erkennbar ist? Das häufig verwendete Wort "Naturlatex-Matratze"
beispielsweise suggeriert immer wieder natürliche Inhalte,
die gar nicht vorhanden sind.
Der Grund dafür: Der Begriff ist nicht gesetzlich geschützt.
Eine Naturlatex-Matratze muss nicht mehr Naturlatex enthalten
als eine Plastiktüte, nämlich gar nichts. Doch damit nicht
genug. Sogenannte Naturlatex-Matratzen können wahrhaft Frankensteinsche
Mixturen enthalten, Lösemittel, Nitrosamine, Pentachlorphenol,
Formaldehyd, Pestizide, Schwermetalle, Azofarbstoffe, UV-Stabilisatoren,
Flammschutzmittel. Ob eine Matratze "clean" ist, ja, ob sie
überhaupt Naturlatex oder synthetischen Latex enthält, lässt
sich nur über aufwändige chemische Analysen feststellen.
Um dem Missbrauch des Begriffs "Naturlatex" endgültig einen
Riegel vorzuschieben, wurde 1994 auf Initiative des Kölner
Eco-Umweltinstituts der "Qualitätsverband umweltverträgliche
Latexmatratzen e.V." (QUL) gegründet.
Im QUL fanden sich Latexschäumer, Matratzenhersteller und Händler
zusammen, um anstelle des säumigen Gesetzgebers) mit klaren
Regeln für Sicherheit und Klarheit beim Verbraucher zu sorgen.
Inzwischen zählt der Verband 25 Mitglieder, das QUL-Zertifikat
wurde bereits für 35 Matratzen vergeben. Als Gütesiegel legt
es eindeutige Kriterien für die chemische und mechanische
Prüfung von Naturlatexmatratzen fest. Um Missverständnisse
zu vermeiden, gilt das QUL-Zertifikat nur für komplette Matratzen
inklusive Polsterauflagen und Bezug. Die Qualitäts-Prüfung
erfolgt mindestens einmal jährlich.
Seit kurzem steht für alle interessierten Verbraucher auch
eine kostenlose telefonische Infoline zur Verfügung: 0800-1007043.
QUL - Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V.
Annette Esklony
Bauhöferstr. 105
79115 Freiburg
0761-45366331
0761-453-66332
info@qul-ev.de
www.qul-ev.de
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